Die Seele weint,
    kann die gestutzten Flügel
    nicht mehr schwingen,
    zu groß der zugefügte Schmerz,
    gefangen in einem ausgelaugten Leib,
    ohne Liebe, ohne Trost.

    (Annegret Kronenberg)

 

 

Enya K. und Victoria S.

„Das Murmelglas“

Hier als Printbuch:

http://www.amazon.de/Das-Murmelglas-Enya-K/dp/3943764508/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=1400848760&sr=1-2

und als EBook:

http://www.amazon.de/Das-Murmelglas-Enya-K-ebook/dp/B00KI07VM2/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1400848760&sr=1-2&keywords=Das+Murmelglas

 

Nach einem Jahr intensiver Arbeit haben wir unser Buch abgeschlossen, nun ist endlich geschafft.

 

Das Murmelglas

„Als sie erwachte, umfing sie eine tiefe Dunkelheit und sie wusste zunächst nicht, ob diese

real war oder ob sie noch in den düsteren Träumen verharrte. Träume, die sie trieben und

beherrschten. Sie lauschte in die Stille, die von einem leichten Rauschen durchzogen wurde.

Es dauerte einen Moment, bis sie sich bewusst wurde, dass es ihr eigenes Blut war, das sie

gleichsam fließen hörte. Wo war sie? Vergeblich versuchte sie sich zu orientieren,

verzweifelt Gewissheit über ihre Lage zu bekommen."

 

Lala, ein kleines, siebenjähriges Mädchen, wächst wohlbehütet zwischen  bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater, einem Berufssoldaten auf. Voller Neugier erkundet sie die Welt und will alles am liebsten sofort wissen. Was ist Krieg? Wer ist Gott und darf ich ihn Papa nennen? Und wo ist mein richtiger Papa?

Doch Lalas Leben verändert sich, nachdem ihr Stiefvater von einem Einsatz im Kosovo wieder heimkehrt. Auf einmal nennt er sie nicht mehr „meine kleine Prinzessin“ und schenkt ihr auch keine Plüschbären. Stattdessen trinkt er, wird aggressiv und handgreiflich.

Als Lala eines Tages von der Schule nach Hause kommt, beginnt ihr Alptraum, aus dem es scheinbar kein Entrinnen mehr gibt.

Ihr einziger Halt sind ihr Teddy „Plüsch“, ihre Fantasiewelt, in der ihr leiblicher Papa lebt und ein Murmelglas, in dem sie ihre schönen Erinnerungen aufbewahrt …

Wird ihr Murmelglas eines Tages leer sein, oder kann Lala es trotz allen Schreckens füllen?
 

 

Es ist kein lautes Buch, eher mahnend, leise, aber dennoch birgt es Schrecken, der aufmerken lässt.

Ein Buch, geschrieben  für Kinder, die sexueller und anderer Gewalt ausgesetzt sind.

Jährlich sind es an die 20.000 Opfer allein bei sexuellem Missbrauch.
Ein Buch gegen das Wegschauen, aber auch ein Buch, das Hoffnung birgt.

 

 

Ich möchte danke sagen:

Meiner Mitautorin Victoria für die tolle Zusammenarbeit, die sehr intensiv und für mich persönlich und für mein Schreiben stets weiterführend war.
Victoria, ich danke dir. Du bist toll!

Sabine Dreyer, unserer Lektorin, die uns immer vorangetrieben hat.
Danke Sabine, das war mehr als nur Professionalität!

Pat McCraw vom Elicit Dreams Verlag, die sich unserem Buch angenommen und es in ihrem Verlag herausgebracht hat – in kürzester Zeit.
Danke Pat, dass du an uns glaubst.

Den Lesern, die das Buch vorab gelesen haben.

Kerstin Gerberding, dir einen besonderen Dank für die schönen Texte und dein tiefes Eintauchen in die Geschichte

Dank auch an meine Familie, die einiges erdulden musste während meiner intensivsten Schreibphasen.
Ich danke euch, ihr wart immer für mich da und habt für den oft nötigen Ausgleich gesorgt.

Ein stiller Dank auch an das Mädchen, das im Roman den Namen Anne trägt und der dieses Buch gewidmet ist.

Mögen alle "Lalas" der Welt diese Chance bekommen, wie unsere Protagonistin.